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Crossmedia – Für einen souveränen und professionellen Auftritt

Film und Screen, E-Mail, Crossmedia und viele weitere Kanäle transportieren Ihre Kampagne – über alle Medien unverwechselbar, in jedem Medium mit individuellem Kommunikationsnutzen. Reprotec gestaltet und realisiert diese Vielfalt effizient für Ihre Zielgruppen.

Crossmedia: schlagkräftige Diversität

Crossmedia ist ein Begriff aus der Werbebranche, der ausdrückt, dass eine Werbe- oder Imagekampagne einen Medienübergreifenden Charakter hat. Sicher haben Sie davon schon gehört und fragen sich nun, ob das auch für Ihr Unternehmen ein vielversprechender Ansatz sein könnte. Die kurze Antwort lautet: ja, unbedingt! Eine massgeschneiderte Crossmedia Kampagne kann Ihre Umsätze erheblich steigern, die Kundenzufriedenheit steigern und Ihr Unternehmen bekannter machen.

Was ist nun Crossmedia im Detail? Es verknüpft diverse Kanäle inhaltlich zur selben Botschaft. Ein Interessent findet in einem jener medialen Angebote seinen Einstiegspunkt. Von dort leitet ihn ein Ziel- oder Rückkanal zum Anbieter der Botschaft. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent den Sender der Botschaft positiver wahrnimmt, dessen Bekanntheitsgrad steigt oder aber ein Kauf zustande kommt.

All das wirkt sich positiv auf Ihr Marketing aus. Der crossmediale Mix aus verschiedenen Kanälen hat einen Multiplikator-Effekt, der Ihnen hilft, besonders viele potenzielle Interessenten mit Ihrer Botschaft zu erreichen.

Der Erfolg einer Crossmedia Kampagne hängt jedoch massgeblich von einem planvollen, durchdachten und vor allem zielgruppenspezifischen Vorgehen ab. Dazu bereiten Redakteure die Werbe- oder reine Informationsbotschaft geeignet für deren Umsetzung in jedem Wunschkanal um. Visual und Social Media spannen hier unzählige heutige und künftige Formate auf: viral, branded, veranschaulichend, Infotainment und mehr.

Zielgruppengerechte Botschaften aussenden mit Crossmedia

Als konkrete Kanäle entsprechend gefärbter Botschaften dienen unter anderem Micromovies, Musikvideos, Virtual Reality, Popscience, E-Books etc. Mächtige Plattformen mit grosser Reichweite allgemein oder in Bezug auf bestimmte Inhalte distribuieren derartige Aufbereitungen dann per Internet an Massen- ebenso wie Nischenmärkte. Dazu dienen etwa Facebook und YouTube, Instagram und flickr, Karrierenetzwerke oder Google Earth und zahllose grosse Newsportale.

Auf dieser Basis lässt sich inhaltlich identischer Inhalt sehr individuell ausprägen und mit geringen Streuverlusten zielgruppengerecht adressieren. Wirtschaft sowie Wissenschaft, Ausbildung und weitere Kulturbereiche profitieren enorm von dieser optimierten Kommunikation. Zwar können Sie auch ohne Crossmedia Umsatz machen. Die Chance, dass Sie möglichst viele Interessenten erreichen, ist mit einer durchdachten Crossmedia-Strategie jedoch deutlich grösser.

Zugleich dient Crossmediales als Trägerwelle für die Medienteilhabe bestimmter Bevölkerungsteile, die über klassische Medien wie Printmedien kaum noch erreichbar sind. Weiter fördert dieser Trend die Konvergenz vieler Subkulturen. Dieses Verschmelzen von Wissen, Erfahrung und Aktivität setzt beachtliche Synergien frei, nicht zuletzt in der Werbung.

Ihre umsatzstarke Werbung: Der Mix macht’s!

Ihre umsatzstarke Werbung: Der Mix macht’s!

Eine attraktive Medienvielfalt erreicht bisher internet-fernere Personengruppen und lockt sie in die Digitalität – so werden sie vielfältig erreichbar per Multi-Channel-Marketing (MCM). Und natürlich erreichen Sie jene Zielgruppen optimal über digitale Kanäle, die ohnehin ganz überwiegend digital unterwegs sind. MCM vertreibt Dienste und Produkte nebenläufig in diversen Kanälen. 

So lassen sich sehr unterschiedliche Konsumententypen dennoch präzise ansprechen, als Kunden gewinnen und bedarfsgerecht beliefern. Dazu bieten Unternehmen beziehungsweise ihre Marketingpartner einen optimierten Mix aus miteinander vernetzten ebenso wie jeweils voneinander unabhängigen Werbeträgern als Kanäle an.

Die Kunst liegt hier in der feinen Orchestrierung, speziell im Timing der Abfolge von Teilbotschaften beziehungsweise kompakter Komplettinformationen – und deren Verteilung auf die zielführenden Kanäle.

Dazu bedarf es erheblicher Kompetenz zur crossmedialen Kommunikation: dem Absetzen der Botschaft als integrierte Übermittlung in wenigstens drei sehr verschiedenen Medien. Die Medienwahl hängt dabei kritisch von der Zielgruppe, ihren Lebens- und Kommunikationsgewohnheiten ab.

Warum eine gründliche Analyse unabdingbar ist

Warum eine gründliche Analyse unabdingbar ist

Stellen Sie sich vor, Sie vertreiben ökologisch hergestellte Kleidung, die gleichzeitig jung und modern ist. Wenn Sie Ihre Produkte in einer Tageszeitung bewerben, werden Sie sicherlich den einen oder anderen potenziellen Kunden erreichen können.

Ist Ihre Zielgruppe jedoch in erster Linie jung und internetaffin, ist eine Zeitung nicht die beste Wahl als Marketing-Tool – jedenfalls nicht ausschliesslich. Viele junge Menschen lesen gar keine Zeitung. Besser stehen Ihre Chancen wahrscheinlich, wenn Sie sich bei Ihrer Kampagne auf Kanäle wie Zeitschriften (mit entsprechender Zielgruppe und Ausrichtung), direkte Mailings und soziale Netzwerke wie Instagram oder Facebook fokussieren.

Die Art und Präsentation der Botschaft werden von Ihrer Zielgruppe bestimmt. Nutzen Sie Kanäle für Ihre Werbekampagne, die von dieser nicht in hohem Masse frequentiert werden, verpufft der Effekt. Ihre personellen und finanziellen Mühen waren dann schlimmstenfalls nahezu umsonst; sie tragen nicht deutlich zu einer Umsatzsteigerung bei. Deshalb erfordert jede Crossmedia-Kampagne eine detaillierte Zielgruppenanalyse, damit solche Fehler ihrem Erfolg nicht im Weg stehen.

Erreicht die Botschaft ihre Interessenten hingegen optimal, involviert sie diese interaktiv mit dem Produkt und dem Anbieter. Dabei öffnen sich Rückkanäle, womöglich ebenfalls per Crossmedialität. Diese Möglichkeit ist praktisch ein Muss: Gefällige bidirektionale Kommunikation stärkt emotionale wie mentale Bindung an Produkte – so steigen Ihre Konversionsraten erheblich!

Technologie, Technologie!

Technologie, Technologie!

Die Grundbedingung für eine effiziente Crossmedia-Umsetzung Ihrer Kampagne ist und bleibt der technologische Fortschritt. Die zunehmende Konvergenz diverser Medien, stets mehr Kanaltypen, Clouds, steigende Bandbreiten, von Rezipienten tragbare Hardware für Virtual Reality sowie der drahtlose Transfer für eine mobile Verteilung von Botschaften – all diese Hebel verzahnen sich zu einer globalen Multiplattform. Diese bietet viele Chancen für ein kontinuierliches, präzises Interagieren von Anbietern und Zielgruppen.

Crossmedia ist aus dem Marketing-Mix von Firmen deshalb längst nicht mehr wegzudenken. Entsprechende Kampagnen, die die Bedürfnisse und Kommunikationsweisen der Zielgruppe optimal berücksichtigen, bieten ein enormes Potenzial, das es auszuschöpfen gilt.

Mit crossmedialen Mitteln gelingt es Ihnen nicht nur, Ihr Werbebudget zielgerichteter einzusetzen. Die Ergebnisse Ihrer Bemühungen sind ausserdem besser messbar. Das ist nicht nur wichtig, wenn es darum geht, laufende Kampagnen nach Bedarf zu optimieren.

Sie können aus der Analyse auch für die Zukunft lernen. Das ermöglicht es Ihnen, Ihre Werbemittel künftig noch effektiver einzusetzen. Ausserdem lernen Sie Ihre Kunden besser kennen. Dadurch können Sie sie noch besser ansprechen, was die Konversionsrate steigert.

Mögliche Einsatzbereiche von crossmedialen Ansätzen

Crossmedia – was kann das umfassen? Wer sich mit dem Thema noch nicht ausführlich beschäftigt hat, der ist womöglich unschlüssig, für welche Einsatzgebiete es sich anbietet. Dabei gibt es schier endlose Möglichkeiten, Ihre Zielgruppe je nach Einsatzzweck optimal zu erreichen. Eine klassische Werbekampagne wäre ein möglicher Zweck von crossmedialen Kampagnen. 

Klassische Kampagnen sinnvoll mit Online-Marketing und Social Media aufeinander abstimmen

Die Zielsetzung einer klassischen Kampagne kann zum Beispiel eine höhere Bekanntheit des Unternehmens sein. Oder es sollen die Vorteile eines Produkts oder einer Produktgruppe vermittelt werden. Diese Kommunikation soll dann wiederum zu einer stärkeren Wahrnehmung im Handel oder in Online-Shops und damit zu mehr Verkäufen führen. 

Klassische Werbekampagnen können Annoncen in Printmedien sowie auch klassische TV- oder Radiospots umfassen. Insbesondere in der ersten Phase einer Kampagne kann mit klassischer Werbung Aufmerksamkeit und Image («Branding») für eine Marke erzeugt werden.

In der Regel werden die Kampagnenziele jedoch nicht mehr ausschliesslich mit diesen Kommunikationsmedien erreicht. Denn die Mediennutzung in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Sie hat sich innerhalb der Print-, TV- und Radiowelt fragmentiert. Hinzu kommen veränderte Nutzungsgewohnheiten, wie zum Beispiel TV on demand oder Streaming. 

Zudem nutzen immer mehr Personen – und nicht nur jüngere – soziale Medien und andere Online-Kanäle, um sich zu informieren. Werbespots in der Primetime bei grossen Sendern oder Anzeigen in führenden Tageszeitungen führen also nicht mehr automatisch zum Erfolg. 

Stattdessen muss eine sehr genaue Auswahl, Gestaltung und Planung der klassischen Werbeaktionen erfolgen. Dies ist immer abhängig von klar definierten Werbezielen. Dafür muss die Zielgruppe gut bekannt sein oder mit Expertenhilfe umrissen werden. Zudem muss die Kampagnengestaltung und -planung mit modernen, der jeweiligen Zielgruppe angepassten Medien crossmedial zusammenwirken.

Immer mehr TV- und Radiosender konkurrieren um die Aufmerksamkeit der Nutzer

Wer Fernseh- und Radiowerbung nutzt, sollte den Inhalt der Spots von kreativen Werbeexperten entwickeln lassen. Dies erfolgt in enger inhaltlicher Abstimmung mit den anderen eingesetzten Kommunikationskanälen. Auch die Auswahl der Sender sowie die Zeiten und die Frequenz müssen genau geplant werden. 

Versierte Medienexperten können den Werbekunden exakte Vorschläge für eine zielorientierte Mediaplanung unterbreiten. Sie wissen, in welchem Senderumfeld, wann und wie oft Spots ausgestrahlt werden müssen, um die Zielgruppe zu erreichen. So werden Streuverluste minimiert.

Der crossmediale Verbund mehrerer Werbemedien durch die Reprotec AG führt zum Erfolg

Auch Printmedien wie Zeitungen und Zeitschriften haben für bestimmte Zielgruppen, insbesondere ältere, internetferne Konsumenten, immer noch eine grosse Bedeutung. Hinzu können Plakatwerbung und andere klassische Kommunikationsformen kommen. Dabei spielt ein professioneller Druck eine entscheidende Rolle.

Auch Flyer oder Promotionstände können, je nach Zielgruppe und Kommunikationszielen, in crossmediale Kampagnen eingebunden werden. Natürlich werden Online-Werbung und Social Media zunehmend wichtiger. Dabei ersetzen sie jedoch nicht nur klassische Werbemedien, sondern ergänzen sie sinnvoll.

Klimaneutralität bei Offline- und Online-Werbung

Die Reprotec AG bietet professionelle Kommunikation, die ab März 2021 zu 100 Prozent klimaneutral ist. Mit den Nachhaltigkeitsexperten von ClimatePartner wurde der Co2-Fußabdruck ermittelt. Die Emissionen werden über ClimatePartner ausgeglichen. Dies geschieht ohne Mehrkosten für den Auftraggeber und ist jederzeit transparent nachvollziehbar. Die Reprotec AG darf deshalb das Klimaneutral-Label führen.

Die Crossmedia-Experten der Reprotec AG gestalten für den Werbekunden den passenden Marketingmix

Immer gilt: Keine der einzelnen Marketing-Massnahmen entscheidet über den Erfolg. Jede Einzelmassnahme kann nur zum Gesamterfolg beitragen, wenn sie im crossmedialen Zusammenwirken zur richtigen Zeit gekonnt eingesetzt wird. Passgenau gestaltete und geplante TV-, Radio- und Printkampagnen, flankiert durch zielgruppenorientierte Banner-Werbung im Internet, sorgen für Aufmerksamkeit und Bekanntheit. 

Bei Zusammenspiel aller Werbemedien ist auf höchste technische Qualität und schnelle wirtschaftliche Abläufe zu achten. Dies betrifft auch die optimierte Zusammenarbeit aller Beteiligten. Durch moderne digitale Tools und Apps wie plotfabrik.com im Bau- und Architekturbereich werden Datenaustausch und Abläufe effektiv organisiert. 

PR-Arbeit kann ergänzend eine positive Berichterstattung in Medien herbeiführen. Auch messbare Banner-Werbung im Internet hat in dieser Phase der Kampagne häufig eine wichtige Funktion. Durch Print-, TV-, Radio- und Banner-Werbung lernt der Kunde das Produkt oder die Marke kennen. Kunden bekommen bereits einen ersten positiven Eindruck vom USP.

Parallel startet Fachleute eine passende Social-Media-Kampagne

Parallel startet Fachleute eine passende Social-Media-Kampagne

Für die Kampagne identifizieren Social-Media- und Online-Marketingexperten der Reprotec AG die sozialen Medien, in denen die Zielgruppe aktiv ist. Dies kann Facebook für etwas ältere Kunden, YouTube für alle Altersgruppen, Instagram, TikTok, Pinterest oder Snapchat für jüngere Zielgruppen sein. 

In Social-Media-Kanälen werden User nicht nur nach Alter oder Wohnort, sondern auch nach Interessen mit wenig Streuverlust angesprochen. Zusätzlich zu inhaltlicher Kommunikation in den sozialen Medien kann dort auch Werbung geschaltet werden. Diese muss ebenfalls sehr individuell auf die Zielgruppe zugeschnitten werden.

Kein Verkauf in der Frühphase

In der frühen Phase der Kampagne sollte es aber (noch) nicht um den Verkauf gehen. Stattdessen werden zum Beispiel Blogger aus der Zielgruppe gewonnen, die ihren Followern von ihren Erfahrungen mit dem Produkt berichten. Oder das Unternehmen postet Infos und unterhaltsame Stories in den sozialen Medien. Dies vermitteln die Botschaften der klassischen Werbung indirekt und ohne zu werblich zu sein. 

Neben inhaltlich guten Texten sorgen Experten auch für passende Bilder und Videos. Auch Testimonials, die in der Zielgruppe Ansehen geniessen, können eingesetzt werden. Bei Social-Media-Aktivitäten ist entscheidend, dass die User die Kampagne nicht als reine Werbung empfinden. So kann schnell das Gegenteil erreicht werden. Das Unternehmen würde in der Zielgruppe eher negativ ankommen und vielleicht sogar einen Shitstorm ernten.

Vertrauen und Weiterempfehlung sind Schlüssel zum Werbeerfolg

Weiterempfehlung sollte in dieser Phase professionell gefördert werden. Das gelingt insbesondere, indem das Unternehmen für zufriedene Kunden und User sorgt. Gegebenenfalls können Empfehlung durch Rabatte erreicht werden. 

In sozialen Medien werden Produktvorteile bevorzugt indirekt kommuniziert – zum Beispiel, indem dem User hilfreiche Informationen erhält. Diese sollten im Umfeld des Produkts wirken, sich aber nicht nur auf das Produkt beziehen. Abhängig von Zielen und User-Zielgruppe kann beispielsweise eine unterhaltsame Story mit Text-, Bild- oder Videobeiträgen zum Ziel führen.

Keine einseitige Kommunikation über soziale Medien

Keine einseitige Kommunikation über soziale Medien

Unternehmen sollten Social-Media-User dazu motivieren, ihre Meinung kundzutun sowie Produkte oder Dienstleistungen weiterzuempfehlen. Auf positives, aber auch auf negatives User-Feedback muss dabei professionell reagiert werden. Dies umfasst eine zielgruppengerechte Sprache, eine kurze sowie vor allem eine schnelle Reaktion.

Bei negativem Feedback sind schnelle Problemlösungen nötig. Falls dies nicht möglich ist, sollte der unzufriedene User freundlich dazu gebracht werden, das Unternehmen direkt zu kontaktieren. Wenn das gelingt, teilen vorher unzufriedene User ihre positive Meinung über die Firma auch Freunden, Fans oder Followern mit. Eine öffentliche Diskussion in sozialen Medien muss unbedingt vermieden werden. 

Mit Reprotec von Imagebildung über Markenkommunikation bis zur Verkaufsunterstützung zum Erfolg

In der nächsten Phase der Kampagne gewährleistet eine crossmedial vernetzte Kampagne, dass der Interessent das Produkt erleben oder kaufen kann. Alternativ gelingt es, dass ein anderes, vorab definiertes Kampagnenziel tatsächlich erreicht wird. Dies können beispielsweise Registrierungen in einem Kundenclub, eine gezielte Weiterempfehlung oder ein Besuch im Shop sein.

Jetzt spielt die klassische Imagekommunikation per TV und Print, die in der ersten Phase wichtig war, eine geringere Rolle. Social Media ist hingegen weiterhin wichtig. Aber die Art der Kommunikation in Facebook, Instagram & Co. ändert sich.

User zum Agieren motivieren

Interessenten sollten in dieser Phase zur Kontaktaufnahme oder zum Kauf motiviert werden. Dies gelingt mit Online-Kampagnen, die idealerweise zum Besuch des Webshops und zum Kauf führen. Hier gestalten Experten die richtigen Inhalte, Zeitpunkte und Zielkanäle, die der Gesamtkampagne optimal dienen.

Nicht alle Social-Media-Kanäle eignen sich hierfür in gleicher Weise. Das Unternehmen darf von Profis erwarten, dass sie die geeigneten Kanäle gezielt auswählen und bespielen. Offline-Medien können zusätzlich zum Einsatz kommen. Das können Promotionstände oder auch Post-Mailings mit Rabattcoupon und QR-Code zum Aufsuchen des Webshops sein.

Gleichzeitig eignet sich das Mittel auch zur Kundenpflege. Es kann auch im Vorfeld von besonderen Events gewinnbringend eingesetzt werden. So können Sie etwa hochwertig gestaltete Einladungen auf dem Postweg verschicken. Zur Rückmeldung stellen Sie darauf einen QR-Code zur Verfügung, der Ihre Gäste direkt zum entsprechenden Link führt.

Crossmediale Kommunikation kann auch bei Gewinnspielen sinnvoll sein. Sie können damit etwa Anreize dafür setzen, dass Interessenten Ihr Gewinnspiel teilen und damit die Reichweite erhöhen. Für Mailings und Umfragen bieten sich crossmediale Ansätze ebenso an wie für die Marktforschung.

Selbst Websites lassen sich so gestalten, dass sie sich interaktiv dem jeweiligen Besucher anpassen. Das maximiert ihre Wirkung und die Zufriedenheit Ihrer Kunden und Interessenten. Auch, damit Ihr Stand auf einer Messe gut besucht ist und Sie Ihre Botschaft verbreiten können, eignen sich Crossmedia-Konzepte hervorragend.

Für wen eignet sich eine Crossmedia-Kampagne?

Für wen eignet sich eine Crossmedia-Kampagne?

Oft kommt die Frage auf, für wen crossmediale Kampagnen eigentlich am besten geeignet sind. Gerade in kleineren Firmen herrscht mitunter die Auffassung, dass das eher ein Thema für grosse Unternehmen sei. Das ist mitnichten so, denn von crossmedialen Marketing-Strategien kann jede Firma profitieren – egal, wie gross oder klein sie ist.

Solche Ansätze eignen für jede Firma und jeden Bereich, da jeder Unternehmer mit seiner Zielgruppe kommunizieren muss. Der eine macht das umfangreicher als der andere, es gehört zum täglichen Geschäft einfach dazu. Und überall dort, wo kommuniziert wird, bietet sich auch eine Crossmedia-Kampagne an.

Die Sorge, dass diese Art von Kampagnen viel Geld verschlingen würden, hält viele davon ab, sich mit diesem Thema und Möglichkeiten näher zu beschäftigen. Dabei muss eine Strategie nicht teuer sein. Welches Budget Sie dafür einplanen müssen, hängt von der Art und dem Umfang Ihrer Strategie ab.

Wir erstellen Ihre Crossmedia-Kampagne

Eine erfolgreiche Crossmedia-Kampagne setzt eine gründliche Zielgruppenanalyse und eine detaillierte Strategie voraus. Nicht immer funktioniert das, was am Reissbrett so gut klang, auch in der Realität optimal. Es gilt immer wieder zu prüfen, ob die Anstrengungen schon die gewünschten Wirkungen zeigen und ob noch Anpassung notwendig ist. Diese Feinjustierung ist entscheidend dafür, dass Sie von diesen Kampagnen bestmöglich profitieren.

Nur eine fundierte Strategie führt Sie zum Ziel. Ohne entsprechende tiefgehende Kenntnisse der Möglichkeiten, aber auch Ihrer Zielgruppe, wird sich der gewünschte Erfolg womöglich nicht einstellen. Deshalb ist es meist die bessere Wahl, die crossmediale Kommunikation an Experten wie Reprotec auszulagern.

Wenn es darum geht, eine überzeugende Kampagne zu entwerfen und umzusetzen, sind wir bei Reprotec Ihr kompetenter Partner. Wir haben langjährige Erfahrung bei der Erarbeitung von Crossmedia-Konzepten.

So ist der Ablauf 

Wenn Sie uns für Ihre Kampagne engagieren, verschaffen wir uns zunächst einen Überblick darüber, wen und was Sie erreichen möchten. Wir gehen auch auf spezielle Wünsche von Ihnen ein. In einem ersten Gespräch klären wir die Eckdaten der Zusammenarbeit.

Möglicherweise haben Sie schon konkrete Vorstellungen zum Inhalt der Kampagne. Dann besprechen wir gemeinsam, wie sich diese Ideen bestmöglich umsetzen lassen. Auch, wenn es Ihnen noch an Ideen mangelt, ist das kein Problem: Wir zeigen Ihnen die vielseitigen Möglichkeiten auf und machen Ihnen kreative und effektive Vorschläge.

Im zweiten Schritt geht es für uns darum, konkrete Schritte zu planen. Wir planen eine crossmediale Kampagne, die Ihnen optimal nützt. Wir kümmern uns um die Anwendung, aber unsere Arbeit hört damit nicht auf. Des Weiteren behalten wir im Blick, wie sich die Kampagne entwickelt und greifen bei Bedarf ein, um kleine Änderungen vorzunehmen.

Crossmediale Kommunikation hilft Ihnen Ihre Ziele besonders effizient zu erreichen. Gerne lernen wir uns jetzt dazu kennen: Wir beraten Sie zu allen Optionen und Ihrem konkreten Nutzen. Rufen Sie uns einfach an oder besuchen Sie uns direkt an unserem Standort in Cham.